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Golfo Aranci/Sardinien
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Geleitwort des Präsidenten zum Lionsjahr 2024/25
„Bewährtes und Chancen neuer Wege“
Wir werden auf dem Leitbild des vorausgegangenen Lionsjahrs „Gemeinsam. Bewegen. Erleben“ aufsetzen und dieses mit dem Gedanken fortführen, Bewährtes zu schätzen und Chancen beim Begehen neuer Wege wahrzunehmen.
Wohin führen uns aber neue Wege?
Unsere Welt verändert sich stetig und verlangt von uns Anpassungen, auf die wir uns entweder unbewusst einlassen (müssen) oder die wir aktiv aufgreifen und mit aufgeschlossener Neugier gestalten. Das bedeutet zugleich, dass wir trotz des dem Menschen innewohnenden Beharrungsvermögens das Bewährte, also das, was sich in langer Vergangenheit als zuverlässig, nützlich oder erfolgreich erwiesen und damit zu Kontinuität und Stabilität beigetragen hat, nicht einfach ignorieren oder gar unüberlegt beiseiteschaffen.
Es gilt vielmehr, zwischen der „alten“ und der „neuen“ Welt eine goldene Mitte zu finden. Hierbei müssen wir uns dessen bewusst sein, dass die mutige Erkundung neuer Wege und das Finden innovativer Lösungen für eine erfolgreiche Zukunft nicht nur technisch verstanden werden darf. Vielmehr bezieht sich dieses Verständnis gerade auf die bewährten Werte unseres Lionsgedankens und unserer Gesellschaft an sich. Denn in allen Richtungen können auch Werte wie Solidarität, Gemeinschaftssinn und Hilfsbereitschaft einem Wandel unterliegen.
Aus diesem Grund kann unsere Gesellschaft in Teilbereichen auch ungewollt in zwiespältige Situationen hineingeraten, die mitunter nur schwer auflösbar sind (aktuell z.B. die Genderpolitik, Aufrüstung und Kriegswaffenproduktion, zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft, Umgang mit KI-Fragen).
Es gibt darüber hinaus viele weitere Bereiche, in denen dringender Veränderungsbedarf in der Gesellschaft besteht: Klimawandel und Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Bildung, Gesundheitswesen, digitale Transformation und Künstliche Intelligenz.
Adressiert werden können im Rahmen eines Lionsjahres naturgemäß nur ausgewählte Einzelthemen. Sie kommen aus Umwelt, Forschung, Medizin, Finanzen, Film und Literatur, Luft- und Raumfahrt, Eliten, Wohlfahrt und Hilfsorganisationen, unserem Lionsclub selbst und nicht zuletzt der Umwelt.
In einem Redebeitrag auf der UN-Klimakonferenz in Bonn (2017) hat Angela Merkel vielzitiert u.a. ausgeführt: „Wir müssen den Glauben haben, dass wir die Welt verändern können, und den Mut, es zu tun. Der Klimaschutz ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance, unsere Zukunft zu gestalten."
Der Versuch, die Balance in der sich stetig verändernden Welt zu halten oder zu finden, soll sich in dem Leitgedanken des Lionsjahrs 2024/2025 „Bewährtes und Chancen neuer Wege“ ausdrücken. Hiermit ist der Wunsch verbunden, dass das Lionsjahr uns alle vielfältig inspirieren möge.
Dr. Helmut Merkel

Jumelage des Lions Club Frankfurt am Main mit dem Lions Club Luxembourg International in Venedig vom 8. – 10. Mai 2024
Die alljährliche Jumelage der Lions Clubs aus Frankfurt und Luxembourg fand 2024 in Venedig statt. Unsere Luxemburger Freunde waren in diesem Jahr Gastgeber und Ausrichter des Jumelage-Treffens. Und mit Edoardo Tubia, einem gebürtigen Venezianer, hatten Sie auch den „geborenen“ Organisator in ihren Reihen, der die drei Jumelage-Tage perfekt, kenntnisreich und stimmungsvoll geplant, arrangiert und koordiniert hatte.
Nach individueller Anreise trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Beginn der Jumelage am frühen Nachmittag des 8. Mai im Hotel „Le Boulevard“, einem Vier-Sterne-Hotel auf dem Lido di Venezia.
Dem folgenden Transfer per Marine-Taxi zur Piazza San Marco auf der Hauptinsel Venedig schloss sich ein 2-stündiger geführter Stadtrundgang in zwei Gruppen an, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei bestem Wetter einen ersten Eindruck von der Stadt vermittelte. Nach einem typisch italienischen Abendessen in der Taverna San Trovaso wurde der Abend beschlossen mit dem Besuch eines Konzertes in der Chiesa di San Vidal, in dem die „Interpreti Veniziani“ Stücke von Antonio Vivaldi in ganz wundervoller Weise zur Darbietung brachten.

Der nachfolgende Tag war geprägt durch eine Tour durch die Lagune von Venedig und den Besuch der Inseln Burano und Torcello. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Gelegenheit, die kleine und malerische Insel Burano „auf eigene Faust“ zu erkunden und sich anschließend in der berühmten „Trattoria da Romano“ – einem Lokal, welches bereits von vielen weltbekannten Künstlern, Schauspielern und Politikern besucht wurde - mit einem köstlichen Mittagsmahl zu stärken.

Danach ging es per Wassertaxi weiter zur Insel Torcello. Torcello wurde mutmaßlich bereits im 1. Jahrhundert nach Christus besiedelt und ist insbesondere wegen der sehr bedeutenden und sehenswerten Basilika „Santa Maria Assunta“ ein Anziehungspunkt für viele Venedig-Besucher.

Nach dem Rücktransfer ins Hotel schloss sich sodann am Abend das Gala-Diner in Malamocco im „Relais Alberti“ an, welches seinen krönenden Abschluss in einer Tombola zu Gunsten der Luxemburger Tafel „Banque Alimentaire de Luxembourg“ fand, die als Haupt-Activity von unseren Freunden aus dem Luxemburger Lions Club betrieben wird.

Die Jumelage wurde am 10. Mai durch einen gemeinsamen Besuch der Insel Murano mit seinen weltberühmten Glasbläsereien beschlossen. Damit endete eine weitere erfolgreiche und unterhaltsame Jumelage unserer beiden Clubs, die erneut dazu beigetragen hat, neue Freundschaften zu begründen und bestehende Freundschaften zu vertiefen und zu festigen. Ich möchte keine der Begegnungen aus den vergangenen Jahren missen!
Jürgen Vormann

Besuch in der Frankfurter „Alten Oper“ am 18. Februar 2024
Auf Anregung von Anne Kramer, Gattin unseres Lionsfreundes Eberhard Kramer, hatten wir Gelegenheit, hinter die Kulissen der "Alten Oper“ in Frankfurt zu schauen.
Mit Frau Kramer, die als Mitglied der „Freunde der Alten Oper“ regelmäßig Gäste durch das Haus führt, und Herrn Füllgrabe, dem Disponenten der „Alten Oper“, hatten wir zwei außerordentlich kundige Begleiter, die uns die Geschichte des Hauses von der Eröffnung im Jahr 1880 über Zerstörung und Wiederaufbau bis zur heutigen Nutzung als lebendiges Konzert- und Kongresshaus näherbrachten.
Mit rd. einer halben Million Gästen pro Jahr zählt die "Alte Oper“ zu den meistbesuchten Konzerthäusern Deutschlands, das Klassikfreunde ebenso anzieht wie Fans des Entertainments. Trotz der multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten des Großen Saals, der bis zu 2.400 Zuhörer fasst, kann sich die Akustik mit der reiner Konzertsäle durchaus messen.
Apropos Technik: Beeindruckend der Gang durch die „Katakomben“ des Hauses, von denen aus die anspruchsvolle Technik gesteuert wird und in denen sich die Umkleide- und Aufenthaltsräume der Künstler befinden.
Einer der Besucher konnte sich hier wie zu Hause fühlen:
Unser Lionsfreund Marat Dickermann, der über Jahrzehnte im Symphonieorchester des Hessischen Rundfunks die erste Geige gespielt und regelmäßig die Besucher der "Alten Oper“ fasziniert hat.


WEIHNACHTSFEIER AM 15. DEZEMBER 2023



WALK & TALK AUF GOETHES SPUREN AM 24. SEPTEMBER 2023
Am 24. September fand ein Revival von „Walk & Talk“ statt. Um 11 Uhr traf sich eine kleine Gruppe unseres Clubs unter der Führung von LF Axel Gollnick zur Tour „Auf Goethe Spuren“. Von Goethes Geburtshaus aus führte uns der Goethe-Wanderweg nach Römer, Paulskirche (wo wir zufällig Vertreter des LC Melsungen trafen) und Dom über den Main an dessen Ufer entlang vorbei am Ich-Denkmal bis zur Gerbermühle. Hier war Goethe während seiner Frankfurt-Aufenthalte 1814 und 1815 mehrfach Gast der Familie Willemer und feierte dort auch seinen 66. Geburtstag. Weiter ging es durch die Felder, in denen die Kräuter für die Grüne Soße wachsen und Abstecher zum Grüne-Soße-Denkmal nach Oberrad hinauf zum Oberwald. Am Goetheturm machten wir – nomen est omen - Rast im Lokal Goetheruh. Gestärkt besichtigten wir den weiteren Meilenstein (sprichwörtlich): Goetheruh – eine liegende Säule aus Mainsandstein (Schöpfer: Ian Hamilton Finlay). Zwischen Gärten führte uns der beschilderte (Hinweistafeln von Illustrator und Cartoonist Hans Traxler) Weg vorbei am Willemer-Häuschen (dort gab es Begegnungen des Dichters mit Marianne von Willemer) auf dem Mühlberg und hinab durch Sachsenhausen und über den Eisernen Steg zurück zum Ausgangspunkt. Fazit: viel Walk (13,2 KM), viel Talk (über Goethe, Gott und die Welt) und nette Begebenheiten. Dazu das Wetter - ein Gedicht: „Lass regnen, wenn es regnen will, dem Wetter seinen Lauf; denn wenn es nicht mehr regnen will, so hört's von selber auf!“, so nahm Goethe das Wetter mit Humor - wir hatten blauen Himmel nur und Sonne pur.

„(Er)Leben in Namibia“ am 12. September 2023
Unter dieser Überschrift berichtete unser Lionsfreund Philipp Lucke, der seit knapp einem Jahr mit seiner Familie in Namibia lebt, anläßlich eines Aufenthalts in Frankfurt über seine Eindrücke.
Nur rund drei Millionen Menschen leben auf einer Fläche, die etwa doppelt so groß ist wie Deutschland. Obwohl die deutsche Kolonialzeit bereits 1915 zu Ende gegangen ist, ist der Einfluss nach wie vor sichtbar, vor allem in Städten wie Windhoek, Swakopmund oder Lüderitz. Neben Englisch und Afrikaans wird zum Teil auch heute noch Deutsch gesprochen.
In seinem Vortrag nahm uns LF Lucke mit auf eine Rundreise durch das Land mit seiner faszinierenden Tierwelt und einer Landschaft, die von tropischem Regenwald im Norden bis zur gewaltigen Namib-Wüste entlang der Küste reicht.
Ein herzliches „Dankeschön“ an unseren Lionsfreund, der sich freut, Besuch aus Frankfurt zu bekommen!


INFORMELLER LIONS-SOMMERABEND AM 22. AUGUST 2023
Mit feinem Gespür für die Wünsche der Mitglieder hatte Präsident Nikolas Parun noch vor dem offiziellen Start seiner Präsidentschaft zu einem informellen Sommerabend in die „Rote Mühle“ bei Bad Soden eingeladen. Die große Resonanz und die gelöste Stimmung bewiesen, wie sehr sich die Lionsfreunde über eine solche Gelegenheit zum Gedankenaustausch „ohne Tagesordnung“ freuen. Einhellige Meinung: Eine willkommene Unterbrechung der Lions-Sommerpause!

Geleitwort des Präsidenten zum Lionsjahr 2023/24
"Gemeinsam.Bewegen.Erleben"
Die Zeitenwende, der wir uns im letzten Jahr hervorragend gewidmet haben, stellt uns vor große Herausforderungen in vielen Bereichen – die Folgen der Pandemie, Klimakrise, Energiekrise, der Ukrainekrieg und die Inflation – um nur einige zu nennen. Krisen scheinen allgegenwärtig zu sein, genauso wie die lebendige Diskussion darüber, was eine Krise darstellt und wie wir sie gemeinsam und bestmöglich bewältigen können.
Aber wie sollen wir diese Krisen bewältigen? Bundeskanzler Olaf Scholz im letzten Jahr („…Wenn wir uns unterhaken und zusammenhalten, sind wir stark…“) sowie Henry Ford schon vor mehr als hundert Jahren („Wenn sich alle gemeinsam vorwärtsbewegen, dann kommt der Erfolg von selbst.") sind nur zwei Beispiele, die betonen, dass eine funktionierende Gemeinschaft wichtig ist, um etwas zu bewegen. Aktuell bestehen hier jedoch unter anderem drei Herausforderungen.
Erstens findet immer noch eine Auseinandersetzung mit den Folgen der Pandemie statt, welche uns auch aufgezeigt hat, wie und wo wir als Gesellschaft verletzlich sind. Insbesondere die komplexen Regeln zu Abstand, maximalen Teilnehmer- und Besucherzahlen, Masken sowie die Impfdiskussion hatten den Raum für ein gemeinschaftliches Leben stark eingeschränkt bzw. waren sie dem Gemeinschaftsgefühl nicht zuträglich. Manch populistische Stimmen sprachen sogar von einer „Spaltung“ der Gesellschaft.
Zweitens fordern die aktuellen Krisen und Kriege hingegen noch mehr Zusammenhalt bzw. Gemeinschaft als in den vergangenen Jahren, um sie zu bewältigen.
Drittens scheint die Zeit für die Bewältigung dieser und kommender Krisen begrenzt, manch einer sieht sie sogar schon als abgelaufen an.
Diese Herausforderungen betreffen natürlich nicht nur die Gesellschaft als Ganzes, sondern auch viele von uns im privaten Umfeld wie beispielsweise in Familien, in Freundschaften aber auch Clubs und Vereinen.
Die Frage, ob und wie wir das alles bewältigen können, lässt sich daher kaum beantworten oder voraussagen. Eins scheint jedoch festzustehen – wir werden es nur gemeinsam schaffen. Aus den vielen Jahren meiner Tätigkeiten in Unternehmen, Sportvereinen und Service Clubs weiß ich, dass es für einen Zusammenhalt bzw. eine Gemeinschaft ungemein wichtig ist, dass man gemeinsam etwas oder sich bewegt. Clubabende, gemeinsame Activities und Jumelagen sind verbindende Erlebnisse, an denen man mit der Zeit (zusammen-)wächst und ein Vertrauen schafft, um auch neue Herausforderungen gemeinsam bewältigen zu können.
„Gemeinsam.Bewegen.Erleben“ wird daher das Leitbild für das Lionsjahr 2023/2024 sein.
Nikolas Parun

Präsidentschaftsübergabe am 27. Juni 2023




Ansprache des scheidenden Präsidenten und des neuen Präsidenten als Download
Geleitwort des Präsidenten zum Lionsjahr 2022/23
"Zeitenwende"
Man muss den Eindruck haben, dass wir gegenwärtig eine Zeitenwende erleben. Der Begriff bezeichnet wörtlich den Beginn eines neuen Jahrtausends (der noch nicht lange hinter uns liegt); bildlich meint er einen elementaren gesellschaftlichen Wandel, einen Umschwung im historischen Geschehen, eine neue Zeit, die anbricht.
Für das Gegebensein einer Zeitenwende im übertragenen Sinne gibt es keine objektive, naturwissenschaftlich belegte Definition, wohl aber ein verbreitetes Empfinden. Eine Zeitenwende ist mehr als eine Laune der Geschichte. Die tiefgreifenden Veränderungen, die wir bereits erleben oder sich gerade abzeichnen, deuten auf einen tiefgreifenden Wandel hin:
Gewohnheiten und Gewissheiten werden gelöscht. Es scheint nur noch um Neues zu gehen. Erschreckende kriegerische Auseinandersetzungen auf dem europäischen Festland lassen Grundfesten politischer Aushandlungsrationalität brüchig erscheinen. Beschleunigung und Entgrenzung sind Folgen von Globalisierung und Digitalisierung. Nach den großen Klassenkämpfen der vergangenen zwei Jahrhunderte drängen neue Akteure mit eigenen Gruppenidentitäten in die Arena politischer und kultureller Auseinandersetzungen. Die liberale Gesellschaft ist unter dem moralisch anspruchsvollen Stichwort der Gerechtigkeit Schauplatz neuartiger Auseinandersetzungen bis hin zum alltäglichen Sprachgebrauch. Die junge Generation verschafft sich wieder selbstbewusst Gehör. Fast 40 Jahre nach dem Bericht des Club of Rome über die Grenzen des Wachstums ist der ursprünglich forstwissenschaftliche Begriff der „Nachhaltigkeit“ zum zentralen Topos avanciert. Unsere auf Wachstum ausgerichtete Volkswirtschaft ist herausgefordert. Auf die Probe gestellt ist auch das Gesundheitssystem. Wie können wir künftig angesichts moderner Seuchen die Volksgesundheit gewährleisten? In einer Bewährungsprobe stehen schließlich zum einen der deutsche Nationalstaat, der für viele Menschen nach wie vor Garant demokratischer Ordnung und Verlässlichkeit in Krisenzeiten ist, und zum anderen die Europäische Union, die angesichts neuer besorgniserregender Konstellationen der Weltpolitik in bisher ungekanntem Ausmaß herausgefordert ist. Vom vielbeschworenen „Ende der Geschichte“ (Francis Fukuyama) kann keine Rede sein. Vieles ist in grundstürzender Bewegung. Wir haben Neuland betreten.
Kann uns die Vergangenheit Ratschläge für die Zukunft geben? Das ist nicht gewiss. Zeit also, einigen Zeichen der Zeitenwende mit dem Blick nach vorn nachzuspüren, um sie besser zu verstehen …und auch, um sie auf der Grundlage eines vernunftgeleiteten Verständnisses wieder mitzugestalten.
Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt
Präsident
Lionsjahr 2022/23

JUMELAGE-TREFFEN MIT DEM LC LUXEMBOURG INTERNATIONAL VOM 5. bis 7. Mai 2023 in Baden-Baden
Nachdem im Vorjahr die Luxemburger Freunde das Treffen im Burgund organisiert hatten, war 2023 der LC Frankfurt am Main wieder „an der Reihe“. Als Jumelage-Beauftragter bereitete LF Jörg Müller mit Unterstützung des vor Ort in Baden-Baden lebenden LF Dr. Helmut Merkel die Begegnung vor.
Das Treffen begann am Freitagabend mit einem Abendessen im „Jumelagehotel Merkur“.
Am folgenden Tag stand die Besichtigung der Jugendstilstadt Baden-Baden auf dem Programm. Nach der Stadtführung sorgten auf dem Stadtberg Merkur das Mittagessen und ein traumhafter Ausblick für genussreiche Momente. Beim Weingut Schloss Neuweier wartete nach einem kurzen Gang in die Weinberge eine ausführliche Weinprobe auf die Lionsfreunde.
Das Abendessen auf der wunderschönen Terrasse des Hotels am Sophienpark war ein kulinarischer Genuss, intellektuell ergänzt durch die Reden der Luxemburger Club-Präsidentin Aurelia Mari und unseres Präsidenten Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, der passenderweise auf Feinheiten der deutschen und französischen Sprache einging. Dass er dem bereitstehenden Piano sehr angenehmen Wohlklang entlockte, wurde mit entsprechendem Applaus quittiert.
Am Sonntag trafen sich die Clubmitglieder zu einer Arbeitssitzung, bei der sich die beiden Clubs über ihre Activities austauschten und die Möglichkeit erörterten, sich gegenseitig dabei zu unterstützen.
Abgerundet wurde das kulturelle Programm mit einer Führung durch den Back-Stage-Bereich des Festspielhauses, bevor sich schließlich die Lionsfreunde auf der Terrasse des Golf Clubs zum Farewell-Dinner trafen und festhielten: Es war ein gelungenes Treffen in freundschaftlicher und familiärer Atmosphäre.
Wir freuen uns auf das nächste Treffen im Mai 2024, zu dem uns die Luxemburger Freunde nach Venedig einladen.
(Jörg Müller)




Präsidenten-Empfang am 1. Mai 2023
Für den 1. Mai 2023 hatten Präsident Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt und seine Gattin Gabriele die Mitglieder des Lionsclubs Frankfurt am Main zu einer Gartenparty in ihr Heim in Dreieich-Buchschlag eingeladen. Bei frühsommerlichem Wetter und gestärkt durch Köstlichkeiten aus der Küche der Gastgeber nutzten die Lionsfreunde die Gelegenheit, sich in informeller Runde und ohne Tagesordnung auszutauschen. Ein herzliches „Dankeschön“ für dieses harmonische Treffen!


Spendenübergabe an die Lebenshilfe, 7. Februar 2023
Mit einer Einladung auf ihren Hauptsitz „Gut Hausen“ bedankte sich die Lebenshilfe beim Lionsclub Frankfurt am Main für die Spende von 24.000 Euro aus dem Überschuß des Glühweinstandes auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt 2022. Bei wunderschönem Sonnenschein bot sich der Bauwagen auf dem Gelände des Naturkindergartens für ein gemeinsames Foto an. Stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer, die für die Lebenshilfe Dienste auf dem Glühweinstand übernommen hatten, waren die Vorständin der Lebenshilfe, Silke Methe, sowie Maria Hauf (Leitung Freizeit und Reisen) und Leonie Klein (Leitung Inklusive Wohngemeinschaft) erschienen. Für den Lionsclub übergaben Activity-Beauftragter Thomas Ottes, der Geschäftsführende Gesellschafter der GbR Freunde des Hilfswerks Lions Club Frankfurt am Main, Ralf Sigmund, und Gert Spennemann, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Lebenshilfe, die Spende.

WEIHNACHTSFEIER AM 16.DEZEMBER 2022
Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Weihnachtsfeier in den Jahren 2020/21 leider nur „virtuell“ via Zoom stattfinden. Groß war deshalb die Freude, dass in diesem Jahr wieder ein „reales“ Treffen im festlichen Rahmen der Villa Bonn möglich war. Präsident Prof. Dr. Kaehlbrandt stimmte mit seiner Ansprache auf die fröhliche wie auf die ernste Seite des bevorstehenden Weihnachtsfestes ein und begleitete die von den Teilnehmern gesungenen Weihnachtslieder am Flügel. Mit einem herzlichen „Dankeschön“ an den Präsidenten und seine Gattin sowie an das Team der Villa Bonn, das mit einem köstlichen Menu zum Gelingen des Abends beigetragen hatte, kehrten die Lionsfreunde gegen Mitternacht nach Hause zurück.
Weihnachtsansprache 2022
"Zwischen den Jahren"
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INFORMELLER LIONS-SOMMERABEND AM 9. AUGUST 2022


Darauf hatten sich die Mitglieder des Clubs lange gefreut: Nach 2 1/2 Jahren mit Pandemie-bedingt eingeschränkten physischen Begegnungen gab es endlich wieder ein zwangloses Treffen, in dem der persönliche Gedankenaustausch im Vordergrund stand. Präsident Prof. Kaehlbrandt hatte bei hochsommerlichen Temperaturen eingeladen in eine Gartenwirtschaft vor den Toren Frankfurts. Allgemeiner Wunsch am Ende des Abends: Möge es bald wieder „normal“ werden, sich in diesem Kreis so unbeschwert zu sehen!
Neujahrsgruss DES PRÄSIDENTEN 2020/21, HULISI BAYAM

Liebe Lionsfreunde, verehrte Damen,
ein ereignisreiches und zugleich bedrückendes Jahr liegt hinter uns. Bedrückend vor allem, weil wir alle von einem Virus bedroht waren und sind, dessen Gefährlichkeit zu Beginn noch nicht eingeschätzt werden konnte, sich später als äußerst aggressiv und unberechenbar zeigte und schließlich zur Pandemie entwickelte.
Diese Pandemie bedroht uns nach wie vor und schränkt unser Leben ein. Wir alle müssen deshalb durch unser Verhalten helfen, der Gefahr, die von diesem Virus ausgeht, weiterhin Einhalt zu gebieten.
Viele in unserem Land sind Corona-bedingt schuldlos in Notsituationen geraten. Sie sind auf Unterstützung angewiesen. Als Lions sollten wir, getreu unserem Motto „We serve“, die Möglichkeiten nutzen, Betroffenen zu helfen.
Noch immer bedauern wir es sehr, dass die besondere Situation uns auch in diesem Jahr vorerst daran hindern wird, Abende mit persönlichen Begegnungen durchzuführen. Umso mehr freut es uns, dass unsere virtuellen Clubabende angenommen und bisher erfolgreich durchgeführt werden konnten.
Unsere Hoffnung, mit Ihnen recht bald wieder gemeinsame Zusammenkünfte in persönlicher Form veranstalten zu können, bleibt.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein erfolgreiches, von Zuversicht und Gesundheit geprägtes neues Jahr und grüße Sie herzlich.
Ihr Präsident Hulisi Bayam
Das Geleitwort des Präsidenten zum Lionsjahr 2020/21
Für mein Präsidentschaftsjahr 2020/2021 habe ich das Thema:
Internationales Frankfurt!
Eine Stadt mit vielen Facetten
ausgesucht und vorbereitet.
Als erster Lions Club in Frankfurt haben wir seit 1955 vielen Menschen helfen können. Diese langjährige und bemerkenswerte Tradition wollen wir auch gerne fortsetzen.
In diesem außergewöhnlichen Lionsjahr möchte ich, neben unserer Unterstützung verschiedener Organisationen, aber auch den Blick auf unsere eigenen Mitglieder fokussieren. Unser Club zeichnet sich durch besonders viele und enge Freundschaften unter den Mitgliedern aus. Die Corona-Krise hat uns auf eine besondere Art gezeigt, wie wichtig diese Freundschaften sind und wie sehr das einander Zuhören und die Empathie füreinander an Bedeutung gewinnen.
Die vergangenen Krisen-Monate haben uns in der Clubgemeinschaft räumlich voneinander getrennt und persönliche Begegnungen leider in der gewohnten Form nicht mehr möglich gemacht. Für die ersten vier Clubabende habe ich deshalb keine externen Redner vorgesehen, sondern möchte den Mitgliedern untereinander die Gelegenheit geben, sich über das Erlebte dieser Zeit und über berufliche und persönliche Herausforderungen auszutauschen.
Je nachdem wie sich die Corona Situation entwickelt, ist der Beginn der regulären Vorträge mit externen Referenten ab 23. Februar 2021 geplant.
Ich freue mich bereits jetzt auf die Abende mit Ihnen, bis dahin eine schöne Zeit.
Bleiben Sie gesund!
Ihr
Hulisi Bayam
Präsidentschaftsübergabe am 29. Juni 2021
Am 29. Juni 2021 fand der „Stabwechsel“ statt: Der Präsident des Lionsjahres 2020/21, Hulisi Bayam, übergab das Amt an seinen Nachfolger Prof. Matthias Wagner K.

Bis zur letzten Minute sah sich der scheidende Präsident besonderen Herausforderungen ausgesetzt: Nachdem im Jahr seiner Präsidentschaft Corona-bedingt ausschließlich virtuelle Veranstaltungen möglich waren, freuten sich alle Clubmitglieder auf das erste persönliche Treffen und die Übergabe der Präsidentschaft im Frankfurter Metzlerpark. Just in dem Moment, in dem die Führung durch die aktuelle Skulpturenausstellung starten sollte, ging über Frankfurt ein heftiges Gewitter mit Starkregen nieder, so dass sich die Teilnehmer rasch in die Räume des Restaurants „Emma Metzler“ zurückzogen, in dem das Abendessen vorbereitet war. Der Freude über das Wiedersehen tat das keinen Abbruch, und mit großem Applaus dankten die Lionsfreunde dem scheidenden Präsidenten und seiner Gattin für ihr Engagement in diesem schwierigen Jahr. Das Präsidentenpaar hatte aus der Not eine Tugend gemacht und die virtuellen Treffen als Chance genutzt, den Mitgliedern des Clubs ein besseres Kennenlernen zu ermöglichen. In jedem Treffen berichteten drei bis vier Lionsfreunde über ihr Leben, wobei jeder seine eigenen Schwerpunkte setzte, sei es auf berufliche Erfahrungen, Persönlichkeiten oder Situationen, die ihn besonders geprägt haben, auf familiäre Ereignisse … Und so waren nicht wenige Clubmitglieder überrascht, selbst von langjährigen Freunden Neues zu erfahren.
Jumelage-Treffen mit dem LC Luxembourg International vom 14. bis 16. Mai 2021 in Burgund
Leider mußte das Treffen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.
Präsidentschaftsübergabe am 30. Juni 2020
Das Lionsjahr 2019/20, das aufgrund der Corona-Pandemie in den letzten Monaten einen anderen Verlauf genommen hatte als geplant, fand bei herrlichem Sommerwetter einen würdigen Abschluss im Schloßhotel Kronberg. Nach einer Führung durch Park und Schloß, bei der Graf und Gräfin von Luxburg zahlreiche spannende Einblicke in die Geschichte der Anlage gaben, ließ der scheidende Präsident Dr. Thomas Spies sein Amtsjahr und die interessanten Vorträge Revue passieren. DG Gerlinde Brandstifter ehrte sodann unsere beiden Lionsfreunde Thomas Ottes und Jörg Müller für ihre langjährige herausragende Organisation des Weihnachtsmarktes bzw. der Jumelage mit dem Lionsclub Luxembourg International mit dem Melvin Jones Fellow Award bzw. dem District Governor Award. Präsident Dr. Spies übergab im Anschluß das Präsidentenamt an Lionsfreund Hulisi Bayam, der dem scheidenden Präsidenten und seiner Gattin mit einem Blumenstrauß für ihr Engagement im zu Ende gehenden Lionsjahr herzlich dankte. In seinem kurzen Ausblick auf das kommende Lionsjahr erklärte der künftige Präsident, aufgrund der aktuellen Situation habe das Programm kurzfristig umgestellt werden müssen: Nachdem aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen persönliche Begegnungen in den letzten Monaten nur sehr eingeschränkt möglich gewesen seien, sollten jetzt zunächst die Pflege der Freundschaft und der persönliche Austausch im Vordergrund stehen. Mit einem leckeren Abendessen auf der Schloßterrasse und einem herzlichen „Dankeschön“ an den Past-Präsidenten für die hervorragende Organisation klang der Abend aus.




Jumelage-Treffen mit dem LC Luxembourg International vom 15. bis 17. MAI 2020 in Burgund
Leider mußte das Treffen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.
Neujahrsempfang des Präsidenten am 12. Januar 2020
Zum Auftakt des neuen Kalenderjahres, zugleich Beginn der zweiten Hälfte seiner Präsidentschaft, hatten LF Dr. Thomas Spies und seine Gattin Gabriele die Mitglieder des Clubs zu sich nach Hause eingeladen. Mit einer launigen, zugleich aber nachdenklichen Ansprache, die voller sprachlicher Raffinesse war, umriß Dr. Spies das Thema seiner Präsidentschaft: Die Sorge um eine Erosion des Rechtsstaats, die sich z.B. darin zeigt, dass von der Justiz gefällte Urteile nicht 1:1 vollzogen werden, eine zunehmende Bereitschaft, sich zugunsten als wichtiger empfundener Werte über die Rechtsordnung hinwegzusetzen oder auch die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit nur zu Lasten der Sicherheit zu verschieben.
Bei anschließendem Umtrunk und Häppchen gab es reichlich Gelegenheit, die Themen zu vertiefen.



Präsidentschaftsübergabe am 25. Juni 2019
In der letzten Veranstaltung des Lionsjahres wird traditionell die Präsidentschaft vom bisherigen auf den künftigen Präsidenten des Clubs übergeben. Hierzu luden der Incoming President, LF Dr. Thomas Spies, und seine Gattin die Mitglieder des Clubs und ihre Partnerinnen am 25. Juni 2019 zu einer familiären Gartenparty in ihr Domizil ein. Bei freundlichem Sommerwetter und bester Stimmung dankten die Gäste dem scheidenden Präsidenten, LF Ervin Schellenberg, für sein Engagement im Lionsjahr 2018/2019 und wünschten seinem Nachfolger, LF Dr. Thomas Spies, eine erfolgreiche Präsidentschaft.



Jumelage-Treffen mit dem LC Luxembourg International vom 24. bis 26. Mai 2019 in Eisenach
Seit 1976 sind die Lionsclubs Frankfurt am Main und Luxembourg International in einer Jumelage freundschaftlich verbunden. Abwechselnd organisieren sie jährliche Treffen, in denen die persönlichen Kontakte geknüpft und aufgefrischt werden.
In diesem Jahr lag die Organisation bei LF Jörg Müller vom LC Frankfurt am Main, der eine im wahrsten Sinne des Wortes eindrucksvolle Reise nach Eisenach organisiert hatte: Am Freitag begann das Treffen mit einem Abendessen auf der Wartburg, gefolgt am Samstagvormittag von einem geführten Stadtspaziergang. Am Nachmittag stand der Besuch des Bachhauses mit einem exklusiven Konzert auf alten Instrumenten auf dem Programm. Den Abschluss bildete am Sonntag eine Führung durch die Wartburg. Nicht nur die beiden „großen Geister“ der Stadt, Luther und Bach, auch die sichtbaren dramatischen Veränderungen, die das Stadtbild von Eisenach seit der „Wende“ erfahren hat, boten reichlich Anlass zum Gespräch. Die Teilnehmer verabschiedeten sich mit herzlichem Dank an den Organisator.




Neujahrsempfang des Präsidenten am 20. Januar 2019
Der Präsident des Lionsjahres 2018/19, LF Ervin Schellenberg, und seine Gattin luden ein zu einem Neujahrsempfang in ihr Haus in Wiesbaden. Nach einer Begrüßung durch den Präsidenten und den Ehrengast, District Governor Dr. Peter Rothkegel, stießen die mehr als 60 erschienenen Lionsfreunde und Partnerinnen auf das neue Jahr an und dankten den Gastgebern auf das Herzlichste für ihre Gastfreundschaft.



Neujahrsempfang des Präsidenten am 8. Januar 2018
Neujahrsempfang des Präsidenten am 8. Januar 2017
In der Tradition des Vorgängers, zugleich aber anders, nämlich als „Neujahrskaffee“ hatten der Präsident 2016/17, Gert Spennemann, und seine Partnerin Angelika Kluth zu sich nach Hause eingeladen. Nahezu alle Clubmitglieder konnten der Einladung folgen und verbrachten den Nachmittag, der sich bis in den Abend hineinzog, bei angeregten Gesprächen.




LIONS und LEOs treffen auf „Löwen“ - 20.11.2016
Was liegt näher, als die Löwenfamilie einer Region einmal im Rahmen einer gemeinsamen activity zusammenzubringen? Auf Initiative unseres Clubs und mit tatkräftiger Unterstützung des Lions-Mittagstisch-Organisators, LF Thomas Sittler, besuchten Mitglieder der Lions- und Leo-Clubs des Rhein-Main Gebietes am 20. November 2016 ein Spiel der Frankfurter Eishockey-„Löwen“. Offenbar traf die Idee den Nerv: Mit 97 Anmeldungen lag die Zahl der Teilnehmer weit über den Erwartungen und zeigt das Interesse der Lions und Leos an gemeinsamen Veranstaltungen auch außerhalb der „klassischen“ Clubabende.
Und natürlich kam auch das soziale Engagement nicht zu kurz: Aus dem Eintrittsgeld spendeten die „Löwen“ 5 Euro pro Ticket an ihre Aktion „Löwenherzen“, die den „Löwen“-Nachwuchs unterstützt und gemeinnützige Organisationen fördert, die sich um benachteiligte Kinder und Jugendliche kümmern.
Die „Löwen“ bedankten sich mit einem kämpferischen Spiel und einem großartigen 6:4 gegen den SC Riessersee. Jedes Tor wurde stürmisch gefeiert, Fan-Schals wurden geschwenkt und Wunderkerzen abgebrannt. Nach Ende des Spiels verabschiedeten sich Lions und Leos begeistert mit einem „Bis zum nächsten Mal“!
Gert Spennemann
Das Foto zeigt viele, aber lange noch nicht alle der 97 Lions und Leos, die beim Match der Eishockey – Löwen Frankfurt gegen den SC Riessersee dabei waren - sowie „Trevor“, das Maskottchen der Frankfurter „Löwen“.
Jumelage-Treffen mit LC Luxembourg International vom 20. Mai bis 22. Mai 2016 in S'hertogenbosch
Die Luxemburger Freunde hatten dieses Jahr eingeladen zu einem Treffen in den Niederlanden. S’Hertogenbosch war ein besonders lohnenswertes Ziel, wurde doch 2016 der 500. Jahrestages des Todes des bedeutendsten Sohnes der Stadt, des Malers Jheronimus Bosch, gedacht. Zentraler Programmpunkt war deshalb der Besuch der Ausstellung im Jheronimus Bosch Art Centre, einer früheren Kirche mit zahlreichen Um- und Anbauten. Aber schon die Bootsfahrt auf der Dieze, einem Nebenfluss der Maas, stimmte die Teilnehmer auf die geheimnisvollen Phantasiewelten des Malers ein. Eine Stadtbesichtigung und der Besuch des Zwanenbroederhuis, Sitz der Bruderschaft „Unserer Lieben Frau“, mit der sogar das holländische Königshaus verbunden ist, rundeten das Bild ab. Selbstverständlich kamen aber auch die Gespräche bei Speis’ und Trank nicht zu kurz. Herzlichen Dank an die Luxemburger Freunde!
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Letzter Club-Abend im Lions-Jahr 2015/2016
„Eingestellt finden Sie die Bilder unseres letzten Club-Abends im Lions-Jahr 2015/2016. Wir haben einen ‚wunderschönen, heiteren, sehr herzlichen und familiären‘ (Zitate von Augenzeugen) Abend im Rheingau auf dem Weingut Weil verbracht. Der Austragungsort der Präsidentschaftsübergabe war perfekt ausgewählt, die Gastfreundschaft der Familie Weil makellos und die Laune der Lions und ihrer Konsorten hervorragend. Es sei noch einmal darauf hingewiesen, daß die Familie Weil die exzellenten Getränke ‚auf’s Haus‘ genommen hat mit der Bitte, ein Spende für eines der Projekte des Hilfswerks unseres Clubs zu hinterlegen. Insgesamt kamen hierfür 600 Euro zusammen.
Wir wünschen allen Lionsfreunden schöne Sommer- und Urlaubstage und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen."



Clubabend im Hotel Hilton Frankfurt am 26. Januar 2016
Ein Abend zu Gast bei Freunden, so mag mancher Lionsfreund gedacht haben, als er am 26. Januar zusammen mit 43 anderen Teilnehmern unseres Clubabends den für uns schön vorbereiteten Saal im Frankfurter Hilton City in der Hochstraße betrat. Nach einem ausgiebigen Sekt-Empfang und einleitenden Begrüßungsworten von Hoteldirektor Marc Snijders wurden wir in den eindrucksvoll eingerichteten und für uns vorbereiteten Raum „Las Vegas“ geleitet und dort zuerst mit einem stilvollen Abendessen und leckeren Weinen verwöhnt und eingestimmt. Im Anschluss daran stellte Marc Snijders zusammen mit seinen beiden Kolleginnen Heike Kober (Director of Human Resources) sowie Karin Schuchard (Director of Operations) sowohl die Philosophie und grundlegenden Richtlinien der Hotelkette Hilton dar wie auch die zahlreichen individuellen Leistungen und Angebote, die speziell für den Standort Frankfurt City ausgewählt bzw. konzipiert wurden. So z.B. den „Brunch in the City“ mit zahlreichen Frankfurter bzw. Hessischen Spezialitäten sowie den von ihm wieder eingeführten, legendären Brunch „Lobster in the City“ unter dem Motto „Harte Schale, weicher Kern“. Die zahlreichen anschaulichen Ausführungen und Beispiele boten einen hochinteressanten „Blick hinter die Kulissen“ und waren Grundstein für eine intensive und lange Fragerunde, die erst deutlich nach 22:00 Uhr endete. So mancher Lionsfreund fand sich anschließend noch an der Bar ein und alle waren der Meinung, dass man an diesem rundum gelungenen Abend viel Neues erfahren habe und Marc Snijders und sein Team rundum perfekte Gastgeber waren.
Clemens Traugott
Neujahresempfang des Präsidenten am 10. Januar 2016
Nichts ist beständiger als die Veränderung mag sich mancher Lions-Freund anlässlich des Neujahrsempfang unseres LC am 10. Januar 2016 im Haus des Präsidenten gedacht haben. Obwohl erst zum zweiten Mal veranstaltet und somit in einer eher traditionsgeprägten Clubwelt eigentlich noch ein „Novum“, hat der Neujahrsempfang 2016 mit 75 Anmeldungen unerwartet starken Zuspruch gefunden. Ab 11 Uhr fanden sich somit Lions-Freunde und Gäste pünktlich und zahlreich ein. Als Gäste konnten wir sowohl LF Michael Stritter (amtierender District-Governor), LF Werner Laudenberger (District Governor elected) sowie LF Götz Meyer (Präsident des Leo Clubs Frankfurt Kaiserstadt mit vier seiner Clubmitglieder) begrüßen. Aus unserem eigenen LC haben wir uns auch sehr über den Besuch von Frau Inge Kitzinger, Frau Irene Schwarzkopf, Frau Hannelore Sigmund und Frau Ursula Tiedemann gefreut. Nach einer kurzen Eingangsbegrüßung durch den Präsidenten und seine Frau wurde zuerst als wichtiger Programmpunkt für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Im Anschluss daran folgten eine erfrischend kurze und kurzweilige Rede des Präsidenten sowie die Grußworte des amtierenden District Governors. Danach gab es bei bester Stimmung und erkennbar guter Laune ausreichend Zeit für vielfältige Begegnungen und gute Gespräche, bis sich der Neujahrsempfang gegen 14 Uhr auflöste. Nach Ansicht aller Teilnehmer war der Neujahrsempfang auch beim zweiten Mal eine sehr schöne und unseren LC bereichernde Veranstaltung, die auch in Zukunft fortgeführt und nach Möglichkeit ein fester Bestandteil unseres Clublebens werden sollte.
Clemens Traugott



LC Frankfurt am Main vor Ort bei der Lebenshilfe Frankfurt am Main e.V. am 19. Spetember 2015
Am Samstag, den 19. September feierte die Lebenshilfe Frankfurt am Main e. V. auf dem Gut Hausen das traditionelle Hof- und Kelterfest. Pünktlich zum Beginn der Veranstaltung um 15:00 Uhr legten sich die Regenböen und die Sonne zeigte sich von ihrer besten und wärmenden Seite. Dies war auch wichtig, denn die Lebenshilfe Frankfurt hatte an diesem großen Tag ein breites und vielfältiges Programm aufgeboten. Neben der Möglichkeit, die Räume und Gebäude mit fachkundiger Führung zu erkunden gab es zahlreiche Mitmachspiele für Jung und Alt, Künstler stellten ihre Werk aus, Malkurs wurden angeboten und man konnte das Pressen des frischen Apfelsaftes miterleben, der auch sofort ausgeschenkt wurde. Kurzum – es war für jeden etwas Interessantes und Neues dabei.
Vorstand und Geschäftsführung der Lebenshilfe gaben einen kurzen Abriss über die Arbeit der letzten Monate und hoben dabei die Bedeutung von Förderern und Sponsoren hervor. Unser LC wurde dabei ausdrücklich benannt, ihm für seine Unterstützung gedankt, die anwesenden Clubmitglieder Clemens Traugott und Dr. Gert Spennemann stellvertretend begrüßt und gebeten, diesen Dank an alle LF weiter zu geben. Unterstützt und gewürdigt wurde die Arbeit der Lebenshilfe anschließend noch durch eine sehr anspornende und anerkennende Rede von Frau Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld.
Beeindruckend fand der Verfasser dieser Zeilen nicht nur die Vielfalt des Leistungsangebotes der Lebenshilfe im Alltag, sondern auch die spürbare Herzlichkeit des Umgangs untereinander und den hohen Anspruch, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe erkennbar an sich selbst und an ihre Arbeit stellen. Besonders zu erwähnen sind auch die ausgeprägten und praxisnahen gelebten Formen der Inklusion sowie die gelungenen Konzeption des neuen Kinderhortes. Hier und bei vielen anderen Führungen in den Gebäuden konnte man immer wieder die Begeisterung und Freude der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrer Arbeit und ihren Projekten spüren.
Auch die Gespräche mit den ehrenamtlichen Vorständen zeigten das hohes Engagement und das Bewusstsein um die große Verantwortung, die man hier übernommen hat. Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Vorstandsarbeit liegt derzeit in der Planung und Neugestaltung der Streuobstwiesen. Die dort gepflanzten Apfelbäume, seit langem ein Markenzeichen der Lebenshilfe Frankfurt, neigen sich absehbar ihrem Lebensende entgegen, die Erträge gehen bereits erkennbar zurück, und somit ist ein neues und nachhaltiges Konzept zur Nutzung dieser Flächen erforderlich. Eine nicht leichte Aufgabe, sowohl inhaltlich wie auch im Abstimmungsprozess mit zahlreichen Stellen im Netzwerk der Lebenshilfe und mit den unterschiedlichsten Behörden in Frankfurt. Mit einer wichtigen Unterstützerin wie Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld ist dem Verfasser dieses Berichtes allerdings nicht bange, dass diese Herausforderung erfolgreich gelöst wird und die Lebenshilfe Frankfurt somit auch in den kommenden Jahrzehnten ihre wichtige Arbeit auf einer soliden und tragfähigen Basis wird leisten können.
Für Fragen und Informationen zur Arbeit der Lebenshilfe Frankfurt am Main e.V. steht unser LF Dr. Gert Spennemann, der selbst seit vielen Jahren aktiv im Vorstand der Lebenshilfe tätig ist, gerne zur Verfügung
Clemens Traugott
Jumelage-Treffen mit LC Luxembourg International vom 4. - 7. September 2015 in München
Liebe Lions-Freunde, liebe Leserinnen und Leser,
zusammen mit unseren Freunden vom LC Luxembourg International waren wir anlässlich der diesjährigen Jumelage in der Bayerischen Landeshauptstadt München. Nach der Anreise am Freitagnachmittag ging es Abends zur Einstimmung in das bekannte Restaurant Spatenhaus. Von der dortigen großen Opernstube hatten wir (nomen est omen) einen wunderbaren Blick auf den Opernplatz sowie die uns direkt gegenüber liegende Münchner Oper. Nach einer Begrüßung durch den Präsidenten konnten wir das Wiedersehen feiern, die feine bayerische Küche genießen und uns über einen gelungenen Start in das gemeinsame Wochenende freuen.
Der Samstag führte uns am Vormittag in die Münchner Residenz, wo eine fachkundige Führung auch den München-Kennern unter uns noch die eine oder andere Neuigkeit zu vermitteln wusste. Der Bayerische Mittagsimbiss im Hofbräuhaus war eine selbstverständliche und gerne auf uns genommene Pflicht, um sich für die anschließenden Besichtigung der großen BMW-Welt zu stärken. Abends trafen wir uns beim hochoffiziellen Teil des Wochenendes, dem Jumelage Abend, im Ratskeller unter dem Rathaus am Marienplatz, also im Herzen der Landeshauptstadt.
Bei kurzweiligen Reden und ausgezeichnetem Essen vergingen die Stunden wie im Flug, bevor wir den Abend in großer und geselliger Runde bei angeregten Gesprächen an der Hotelbar ausklingen ließen.
Um auch der Kunst den gebührenden Platz einzuräumen, stand am Sonntagvormittag der Besuch der Pinakothek der Moderne auf dem Programm. Ein sowohl architektonisch wie auch von den gezeigten Objekten her interessanter und anregender Ort. Beim gemeinsamen Mittagessen im Tambosi im Annast Haus klang die Jumelage mit dem festen Versprechen aus, sich spätestens im kommenden Jahr auf der nächsten Jumelage wieder zu sehen. Diese wird uns dann, voraussichtlich bereits im Mai des kommenden Jahres, auf eine interessante Route durch Holland führen. Einzelheiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Es war ein sehr schönes Wochenende in entspannter Atmosphäre, mit vielen interessanten Gesprächen, großartigen Lions-Freunden und auch die kulturellen Interessen sowie kulinarischen Freuden wurden ausreichend bedacht. Kurzum: wer nicht dabei war, hat etwas versäumt. Zum Schluss sei unserem Jumelagebeauftragten LF Jörg Müller nochmals ausdrücklich gedankt, hatte er doch auch diesmal mit seiner umsichtigen Planung, ausgewählten Highlights und ausgezeichneter Ortskenntnis einen wichtigen Grundstein für den Erfolg dieser Jumelage gelegt.
Mit dem Wunsch, auch in 2016 wieder zahlreiche Lions-Freunde und ihre Familien auf der Jumelage zu treffen, grüße ich alle sehr herzlich
Clemens Traugott
Präsident
Feier zum 60. Jahrestag der Gründung des Lions Clubs Frankfurt am Main am 28. Juni 2014
2014 jährte sich zum sechzigsten Mal das Gründungsfest des Lions Club Frankfurt am Main. Der Club wurde 1954 von 30 Mitgliedern im Frankfurter Hessischen Hof gegründet und ist damit der älteste Club in Hessen. Um dieses Datum würdig zu begehen, feierten rund 100 Gäste und Lions-Freunde am 28. Juni in Frankfurt diesen Anlass mit einer festlichen Abendveranstaltung in der Villa Bonn.
„Der amerikanische Generalkonsul Milas erinnerte in seiner Ansprache an die amerikanischen Wurzeln von Lions International. Lions International entstand 1917 in Chicago auf Initiative von Melvin Jones, einem amerikanischen Kaufmann und sei somit auch ein wichtiges Bindeglied der deutsch-amerikanischen Freundschaft. Vor diesem Hintergrund würdigte er anhand zahlreicher Beispiele das herausragende und vielfältige soziale Engagement des
Den engen Schulterschluss über die Grenzen hinweg und die freundschaftliche Begegnung mit den Lions-Freunden aus Frankfurt betonte auch Evans Andrew vom Lions-Club Luxemburg International. Er erinnerte an viele gemeinsame Veranstaltungen und Aktivitäten beider Clubs, die ein festes Freundschaftsband haben wachsen lassen.
Als Festredner sprach Dr. Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Industrie e.V. (BDI). Er spannte einen historischen Bogen über die letzten hundert Jahre zur Gegenwart und entwarf dabei ein Bild der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen und verband dies mit der Anregung und dem Wunsch, sich dessen gerade in der heutigen und oft kurzfristigen Zeitbetrachtung bewusst zu sein.
Den offiziellen Teil des Abends beschloss District Governor Günther Radspieler mit der Ehrung von Lions-Freunden, die sich getreu dem Lions-Motto "we serve" um den Club und die Erfüllung seiner Ziele außergewöhnlich verdient gemacht haben
Walk and Talk: Clubabend im Weingut Allendorf am 24. Juni 2014
Am 24. Juni führte uns der letzte Clubabend im LJ 2013/2014 zum Weingut Allendorf in den schönen Rheingau. Nach einer sowohl kurzen wie auch kurzweiligen Fahrt mit dem gecharterter Bus startete die Expedition in die Weinberge. Unter der fachkundigen und anschaulichen Führung von Uli Allendorf hatten wir auch diesmal die Möglichkeit, viel Neues zum Thema Wein und Weinbau zu erfahren und dieses Wissen natürlich auch gleich vor Ort in den Weinbergen mit dem Verkosten mehrerer Flaschen Wein zu vertiefen und zu verinnerlichen. Das Wetter blieb uns wohlgesonnen und so erreichten wir nach rd. 90 Minuten wieder trockenen Fußes das Weingut Allendorf und wurden dort umgehend in den neuen Weinkeller entführt. Dort präsentierte Uli Allendorf neben der ersten Verköstigung mit einer hervorragenden Tomatensuppe
neue Weinkreationen seines Hauses, wie immer humorvoll und mit viel Charme und Wissen präsentiert. Der Abend schloss mit einem ausgezeichneten Abendessen, das neben mehreren leckeren Weinen einen außergewöhnlich guten Tafelspitz sowie eine fulminante Nachspeise umfasste. Mit glücklichen und zufriedenen Gesichtern und allseitiger Zustimmung zu diesem schönen gemeinsamen Abend entführte uns der Bus gegen 22.30 Uhr in die Nacht zurück nach Frankfurt.


