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Aktuelles

Am 29. Juni 2021 fand der „Stabwechsel“ statt: Der Präsident des Lionsjahres 2020/21, Hulisi Bayam, übergab das Amt an seinen Nachfolger Prof. Matthias Wagner K.

Bis zur letzten Minute sah sich der scheidende Präsident besonderen Herausforderungen ausgesetzt: Nachdem im Jahr seiner Präsidentschaft Corona-bedingt ausschließlich virtuelle Veranstaltungen möglich waren, freuten sich alle Clubmitglieder auf das erste persönliche Treffen und die Übergabe der Präsidentschaft im Frankfurter Metzlerpark. Just in dem Moment, in dem die Führung durch die aktuelle Skulpturenausstellung starten sollte, ging über Frankfurt ein heftiges Gewitter mit Starkregen nieder, so dass sich die Teilnehmer rasch in die Räume des Restaurants „Emma Metzler“ zurückzogen, in dem das Abendessen vorbereitet war. Der Freude über das Wiedersehen tat das keinen Abbruch, und mit großem Applaus dankten die Lionsfreunde dem scheidenden Präsidenten und seiner Gattin für ihr Engagement in diesem schwierigen Jahr. Das Präsidentenpaar hatte aus der Not eine Tugend gemacht und die virtuellen Treffen als Chance genutzt, den Mitgliedern des Clubs ein besseres Kennenlernen zu ermöglichen. In jedem Treffen berichteten drei bis vier Lionsfreunde über ihr Leben, wobei jeder seine eigenen Schwerpunkte setzte, sei es auf berufliche Erfahrungen, Persönlichkeiten oder Situationen, die ihn besonders geprägt haben, auf familiäre Ereignisse … Und so waren nicht wenige Clubmitglieder überrascht, selbst von langjährigen Freunden Neues zu erfahren.

Neujahrsgruss DES PRÄSIDENTEN 2020/21, HULISI BAYAM

Liebe Lionsfreunde, verehrte Damen,

ein ereignisreiches und zugleich bedrückendes Jahr liegt hinter uns. Bedrückend vor allem, weil wir alle von einem Virus bedroht waren und sind, dessen Gefährlichkeit zu Beginn noch nicht eingeschätzt werden konnte, sich später als äußerst aggressiv und unberechenbar zeigte und schließlich zur Pandemie entwickelte.

Diese Pandemie bedroht uns nach wie vor und schränkt unser Leben ein. Wir alle müssen deshalb durch unser Verhalten helfen, der Gefahr, die von diesem Virus ausgeht, weiterhin Einhalt zu gebieten.

Viele in unserem Land sind Corona-bedingt schuldlos in Notsituationen geraten. Sie sind auf Unterstützung angewiesen. Als Lions sollten wir, getreu unserem Motto „We serve“, die Möglichkeiten nutzen, Betroffenen zu helfen.

Noch immer bedauern wir es sehr, dass die besondere Situation uns auch in diesem Jahr vorerst daran hindern wird, Abende mit persönlichen Begegnungen durchzuführen. Umso mehr freut es uns, dass unsere virtuellen Clubabende angenommen und bisher erfolgreich durchgeführt werden konnten.

Unsere Hoffnung, mit Ihnen recht bald wieder gemeinsame Zusammenkünfte in persönlicher Form veranstalten zu können, bleibt.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein erfolgreiches, von Zuversicht und Gesundheit geprägtes neues Jahr und grüße Sie herzlich.

Ihr Präsident Hulisi Bayam

 


 

JUMELAGE-TREFFEN MIT DEM LC LUXEMBOURG INTERNATIONAL VOM 15. BIS 17. MAI 2020 IN BURGUND

Leider mußte das Treffen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.

 

Neujahrsempfang des Präsidenten am 12. Januar 2020

Zum Auftakt des neuen Kalenderjahres, zugleich Beginn  der zweiten Hälfte seiner Präsidentschaft, hatten LF Dr. Thomas Spies und seine Gattin Gabriele die Mitglieder des Clubs zu sich nach Hause eingeladen. Mit einer launigen, zugleich aber nachdenklichen Ansprache, die voller sprachlicher Raffinesse war, umriß Dr. Spies das Thema seiner Präsidentschaft: Die Sorge um eine Erosion des Rechtsstaats, die sich z.B. darin zeigt, dass von der Justiz gefällte Urteile nicht 1:1 vollzogen werden, eine zunehmende Bereitschaft, sich zugunsten als wichtiger empfundener Werte über die Rechtsordnung hinwegzusetzen oder auch die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit nur zu Lasten der Sicherheit zu verschieben.
Bei anschließendem Umtrunk und Häppchen gab es reichlich Gelegenheit, die Themen zu vertiefen.

 

Glühweinstand auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt 2019

Zum 41. Mal war der Lionsclub Frankfurt am Main mit einem Glühweinstand auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt vertreten. Vom 25. November bis zum 22. Dezember 2019 leisteten Mitglieder des Clubs, oft unterstützt von Angehörigen, Leos sowie Mitarbeiter und Helfer der begünstigten Einrichtungen ehrenamtlich mehr als 200 Dienste à 5 ½ Stunden auf dem Stand, verkauften Glühwein, heißen Apfelwein, Orangensaft, Kaffee und die beliebten Schmalzbrote.

In diesem Jahr konnte ein Reinerlös in Höhe von 43.000 Euro acht sozialen Einrichtungen (Lebenshilfe Frankfurt am Main, Gemeinschaft Altenschlirf, Special Olympics Hessen, Stiftung Waldmühle, Bahnhofsmission Frankfurt, Christoffel-Blindenmission, Evang. St. Petersgemeinde und der Stiftung „FAZ-Leser helfen“) zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Weihnachtsfeier am 13. Dezember 2019

Präsident Dr. Thomas Spies und seine Gattin luden zu einer festlichen Weihnachtsfeier in die Villa Bonn ein, um dort in fröhlicher Runde die Adventszeit zu begehen und sich gemeinsam auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten waren die Teilnehmer gebeten, selbst aktiv zu werden und, begleitet von Rudi Wagner am Flügel, traditionelle und moderne Advents- und Weihnachtslieder zu singen, bevor das köstliche Abendessen serviert wurde.

 

Jumelage-Treffen mit dem LC Luxembourg International vom 24. bis 26. Mai 2019 in Eisenach

Seit 1976 sind die Lionsclubs Frankfurt am Main und Luxembourg International in einer Jumelage freundschaftlich verbunden. Abwechselnd organisieren sie jährliche Treffen, in denen die persönlichen Kontakte geknüpft und aufgefrischt werden.

In diesem Jahr lag die Organisation bei LF Jörg Müller vom LC Frankfurt am Main, der eine im wahrsten Sinne des Wortes eindrucksvolle Reise nach Eisenach organisiert hatte: Am Freitag begann das Treffen mit einem Abendessen auf der Wartburg, gefolgt am Samstagvormittag von einem geführten Stadtspaziergang. Am Nachmittag stand der Besuch des Bachhauses mit einem exklusiven Konzert auf alten Instrumenten auf dem Programm. Den Abschluss bildete am Sonntag eine Führung durch die Wartburg. Nicht nur die beiden „großen Geister“ der Stadt, Luther und Bach, auch die sichtbaren dramatischen Veränderungen, die das Stadtbild von Eisenach seit der „Wende“ erfahren hat, boten reichlich Anlass zum Gespräch. Die Teilnehmer verabschiedeten sich mit herzlichem Dank an den Organisator.